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Sozialpolitische Themen und Aktionen

Inklusion - Stand der Umsetzung in Nordrhein-Westfalen

Inklusion bedeutet Einbeziehung, Einschluss, Dazugehörigkeit. Es geht um das selbstverständliche Dabeisein von Menschen mit Behinderung in einer Gesellschaft für alle. Zwei Jahre ist die UN-Behindertenrechtskonvention in Kraft, der Zwischenbericht zum Aktionsplan der NRW-Landesregierung liegt vor. Der Bildungsbereich steht im Blickpunkt. Doch was ist mit den anderen Handlungsfeldern? Interviews zum Thema Inklusion in unserer Gesellschaft und über die Umsetzung in NRW . Einblicke in die Praxis geben Beispiele aus Mitgliedsorganisationen des Paritätischen. Mehr

Sozialer Arbeitsmarkt

Die Konjunktur boomt. Doch Langzeitarbeitslose profitieren davon nicht. Allein in Nordrhein-Westfalen haben 100.000 Personen keine Integrationsperspektive in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Der Paritätische NRW fordert deshalb die nachhaltige Etablierung eines Sozialen Arbeitsmarktes und begrüßt die von der rot-grünen Landesregierung geplante Bundesratsinitiative. Die Auswirkungen der Kürzungen (Bericht über JobPerspektive) werden im Interview mit dem Geschäftsführer eines Beschäftigungsunternehmen deutlich.Mehr

Verbesserung der Pflegesituation

Ziel des Paritätischen ist es, jedem Menschen zu ermöglichen, in Würde zu altern und gepflegt zu werden. Dafür müssen die erforderlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden, für die sich der Paritätische und seine Mitglieder aktiv einsetzen. Aus Sicht des Paritätischen sind Verbesserungen der Pflegesituation unabdingbar. Zur Halbzeitbilanz im Jahr der Pflege legt der Paritätische Gesamtverband einen eigenen Reformkatalog für die Pflege vor, außerdem ein Konzept für ein Familienpflegegeld als Unterstützung pflegender Angehöriger.

Soziale Infrastruktur in Zeiten knapper Kassen stärken

Der Paritätische Wohlfahrtsverband NRW gibt gesellschaftlichen Ideen Raum und Struktur - Kommunen kürzen bei den freiwilligen Leistungen. Doch gerade vor dem Hintergrund knapper öffentlicher Haushalte ist die Stärkung gesellschaftlicher Initiativkräfte geboten. Mehr

Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit

Engagement und Selbsthilfe auf die Agenda - Der Paritätische NRW bietet ein besonderes Netzwerk der Unterstützung
Freiwilligentätigkeit als gelebte Bürgerbeteiligung: Mit dem EU-Jahr 2011 rückt das Engagement von Freiwilligen in den Fokus der Öffentlichkeit. Als Akteur einer solidarischen Zivilgesellschaft lädt der Paritätische zur Mitwirkung ein. Mehr

Revision des Kinderbildungsgesetzes - KiBiz

Eine Stufe aber noch keine Treppe
Die erste Stufe der Revision des Kinderbildungsgesetzes KiBiz steht vor dem Abschluss: Die Veränderungen gehen in die richtige Richtung. Doch die erste Stufe der KiBiz-Revision bleibt in vielerlei Hinsicht unvollendet. Die Verbesserung der personellen Rahmenbedingungen bleibt auf halbem Wege stecken und zahlreiche Änderungen können durch die späte Verabschiedung im kommenden Kindergartenjahr kaum sinnvoll wirksam werden. Mehr

Gemeindepsychiatrie

Informationen zu den Kontakt- und Beratungsstellen der Sozialpsychiatrie in NRW - dem Grundbaustein des sozialpsychiatrischen Hilfesystems, der Beteiligung von Betroffenen mit Psychiatrie-Erfahrung, dem Dauerbrenner der sozialpsychiatrischen Diskussion, Integrierte Versorgung zur Sicherung des Medikamentenabsatzes?
Positionspapier des Facharbeitskreises Sozialpsychiatrie im Paritätischen NRW und Inklusion in Arbeit für psychisch kranke Menschen - Gemeindepsychiatrie und SGB II

Sofortprogramm gegen Kinderarmut

Ein Sofortprogramm des Landes NRW zur Behebung der Folgen der Kinderarmut fordert das Bündnis aus AWO, DGB, GEW, Deutschem Kinderschutzbund und Paritätischem. Dies ist aus Sicht des Bündnisses auch kurzfristig – im Konsens aller Parteien – möglich. Bereits im August 2009 hatten sich die Organisationen auf Landesebene zusammengeschlossen und gemeinsam ein Memorandum mit einem 10-Punkte-Programm herausgegeben.

Kampagne der Frauenhäuser in NRW: "Schwere Wege leicht machen"

Für eine gesicherte Finanzierung der Frauenhäuser in NRW will sich Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, einsetzen. Auch sollen im nächsten Haushalt wieder Mittel für die vor einigen Jahren eingesparten Stellen in den 67 Frauenhäusern im Land vorgesehen werden. Dies sagte Steffens am Mittwoch den Vertreterinnen der Frauenhäuser bei der Übergabe von 37.424 Unterschriften an Landtagspräsident Eckhard Uhlenberg (CDU) zu. Die Landesministerin von Bündnis 90/Die Grünen ließ allerdings keinen Zweifel, dass der parlamentarische Weg nicht einfach werde. Zudem könne man den Kommunen nicht so einfach wieder eine neue Aufgabe aufdrücken, sondern müsse mit ihnen gemeinsam eine Lösung suchen.

Anstoß Parität: Engagiert unternehmen - Sozialer Ausgleich als Gewinn

Projekte

 

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