Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft - Interkulturelle Öffnung
FORUM 2/2010
Thema: Interkulturelle Öffnung
Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft - Diskussionspapier des Paritätischen NRW zur migrationssensiblen Sozialarbeit wird erarbeitet: Wie soziale Dienste, Angebote und Leistungen organisiert werden, wie sie durchgeführt und von wem sie angeboten werden, ist mit entscheidend dafür, in welchem Umfang sie von Menschen mit Migrationshintergrund in Anspruch genommen werden. Der Interkulturellen Öffnung des Paritätischen NRW widmet sich nun eine fachübergreifende Arbeitsgruppe.
Selbsthilfe über kulturelle Grenzen hinweg - Das Modellprojekt „Gesundheitsselbsthilfe NRW und Migration“ hatte in die Merkez-Moschee in Duisburg eingeladen. Ziel war es, interkulturelle Begegnungen zu schaffen.
Rezension: "Die Aufsteiger-Republik" von Armin Laschet
Freiwilligendienste in Bewegung -Junge Menschen und Einrichtungen profitieren gleichermaßen - Die Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste (ijgd) führen für den Paritätischen seit 1983 das Freiwillige Soziale Jahr in Nordrhein-Westfalen durch. Weniger bekannt, doch nicht weniger interessant sind andere Freiwilligendienste wie das Freiwillige Jahr im Politischen Leben.
Sprachrohr für die Werkstattbeschäftigten - Mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte NRW wurde eine verbandsübergreifende Interessenvertretung der Mitarbeiter/-innen in Werkstätten für behinderte Menschen geschaffen.
Wettbewerbsfähigkeit und Transparenz - Interview mit Doris Rix (Geschäftsführerin der Paritätischen Qualitätsgemeinschaft® Dienstleister am Arbeitsmarkt), Gabriele Bremicker (Geschäftsführerin RE/init e.V.) und Holger Schelte (Bereichsleitung „Bildung, Qualifizierung und berufliche Integration“ bei der RUHRWERKSTATT Kultur-Arbeit im Revier e.V.) über Wettbewerbsfähigkeit, Transparenz und gelebtes Qualitätsmanagement.