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Vor Ort

"Vor Ort" wird der Paritätische durch die hauptberuflichen Mitarbeiter/-innen in örtlichen bzw. in Regionalgeschäftsstellen vertreten. Die Kreisgruppen mit dem ehrenamtliche Kreisgruppenvorstand sind die regionale Repräsentanz des Verbandes. Die örtliche Arbeit wird im Verbund mit den landesweiten Dienstleistungen des Verbandes geleistet. Dazu gehören u.a.:

  • Betreuung der Mitgliedsorganisationen vor Ort
  • Förderung und Vernetzung der örtlichen Zusammenarbeit
  • Mitwirkung in örtlichen Ausschüssen und Gremien von Wohlfahrtspflege und Kommunen
  • Unterstützung der Mitgliedschaft bei konzeptionellen/grundsätzlichen Fragestellungen
  • Koordination der Interessenvertretung der Mitgliedsorganisationen und des Verbandes, z.B. bei Verhandlungen mit örtlichen Kostenträgern bzw. mit politischen Vertretern
  • Unterstützung bei Mittelerschließung für Mitgliedsorganisationen, z.B. Beratung zu Projektgeldern, örtliche Stiftungen.
  • Organisation und Durchführung von Gremiensitzungen und Veranstaltungen vor Ort
  • Öffentlichkeitsarbeit für die Mitgliedsorganisationen
  • Vermittlung von regionalen und landesweiten verbandlichen Leistungen

Aus der vielfältigen Arbeit in den 53 Kreisgruppen nachfolgenden einige Beispiele:

  • Neu in Aachen - Stadtplan in sieben Sprachen als Willkommensgruß
    Die Arbeitsgruppe Einwanderung in der Städteregion Aachen möchte offene Fragen der Beratungsstellen aufgreifen und integrative Projekte gemeinsam weiter entwickeln. Erstes Produkt ist ein Stadtplan für NeuAachenerInnen- In Zusammenarbeit mit der Stabsstelle Integration und dem Eine Welt Forum herausgegeben, liegt der Stadtplan bereit in der 2. Auflage vor.
  • Selbsthilfefreundliches Krankenhaus - Projektstandort in Bielefeld
    Im Jahr 2010 feierte die Selbsthilfe-Kontaktstelle Bielefeld ihr 25jähriges Bestehen und betreut heute 250 Selbsthilfegruppen. Mit zwei Gesamttreffen für die Selbsthilfegruppen und der langjährigen Beteiligung an den Bielefelder Gesundheitstagen ist die Selbsthilfe-Kontaktstelle gut vernetzt und in der Öffentlichkeit präsent.
  • Kreis Borken fördert nicht mehr das Selbsthilfe-Büro
    Trotz intensiver Gespräche, Leserbriefe, Protestschreiben des Paritätischen, insbesondere von vielen Selbsthilfegruppen, ist es nicht gelungen, die Mitteleinsparung rückgängig zu machen. So musste das Selbsthilfe-Büros zum 31.05.2010 geschlossen werden.
  • Integration - Umsetzung beim Projekt "Soziale Stadt Neu-Tannenbusch"
    Bonner Mitgliedsorganisationen mit der Zielgruppe Menschen mit Migrationshintergrund haben sich zu einem örtlichen Paritätischen Arbeitskreis Migration zusammengeschlossen. Themenschwerpunkte sind das Bonner Integrationskonzept und aktuell die Mitwirkung im Projekt "Soziale Stadt Neu-Tannenbusch".
  • StippVisite zu sozialpolitischen Themen: Bildung und Inklusion
    Aufgabe des Verbandes ist es, den Dialog zwischen den Menschen herzustellen. Diesem Dialog hat der Paritätische in Bottrop seit 2009 mit der StippVisite einen besonderen Rahmen gegeben. Mitglieder des Paritätischen, Selbsthilfegruppen, Politik, Verwaltung und andere Gäste diskutieren jeweils aktuelle, sozialpolitische Themen.
  • Selbsthilfebüro im Kreis Coesfeld eröffnet
    Zu lange gab es keine Möglichkeit, der Selbsthilfe und den einzelnen Gruppen ein bedarfsgerechtes Angebot zu unterbreiten. Heute sind es 80 Gruppen, über den ganzen Kreis verteilt, die das paritätische Angebot der Selbsthilfeberatung und -unterstützung in Anspruch nehmen.
  • Parität unterwegs!
    Soziale Arbeit hautnah im Kreis Düren erleben. Dazu haben 2010 Vorstand und Geschäftsführung der Kreisgruppe Düren Kommunalpolitiker/-innen eingeladen. Mit Kleinbussen wurden auf drei parallelen Fahrtrouten jeweils vier Einrichtungen Paritätischer Mitgliedsorganisationen besucht, die vor Ort ihre Arbeit präsentierten. 2011 sind neue Touren von Parität unterwegs! geplant.
  • Kooperationen und Verbünde
    Der rasche gesellschaftliche Wandel stellt immer neue Herausforderungen an die Träger und Einrichtungen der sozialen Arbeit. Hier ist Kontinuität und innovative Weiterentwicklung gleichermaßen erforderlich. Mit der Iniitierung und Gründung von kommunalen Arbeitskreisen, Netzwerken und dem Fachtag zu Kooperationen und Verbünden unterstützt der Paritätische in Düsseldorf die Mitgliedschaft bei der Bewältigung zukünftiger Anforderungen.
  • Vorsitz der Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände
    Erstmalig hat der Geschäftsführer des Paritätischen Duisburg den Vorsitz der Arbeitsgemeinschaft der Verbände der Freien Wohlfahrtspflege (AGV) übernommen. Federführend wurden in der AGV soziale Themen abgestimmt und die Außenvertretung gegenüber Politik, Verwaltung und der Öffentlichkeit übernommen, ebenso die Organisation der Podiumsdiskussion mit dem Duisburger Sozialbündnis „Arme noch ärmer machen?“ - Nein zu unsozialer Sparpolitik!"
  • Zusammenarbeit im Kreisgebiet mit positiven Wirkungen
    Der Paritätische hat sich im Verbund mit der AG Wohlfahrt im Ennepe-Ruhr-Kreis erfolgreich gegen die von der Kreisverwaltung geplante erhebliche Mittelkürzung wehren können. Auch für arbeitslose Menschen setzten sich die Wohlfahrtsverbände gemeinsam ein. Sie kritisierten die geplanten Mittelkürzungen der Bundesregierung und forderten flexible Hilfen für Langzeitarbeitslose.
  • Aktion RUHR.2010
    Am 18. Juli 2010 feierten Bürger und Besucher der Metropole Ruhr ein einmaliges Fest der Alltagskulturen; und das mitten auf der Hauptverkehrsader der Region, der A40/B1. Für die Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 entsteht auf einer Strecke von fast 60 Kilometern aus 20.000 Tischen eine Begegnungsstätte der Kulturen, Generationen und Nationen - die längste Tafel der Welt. Auch der Paritätische in Essen hat sich beteiligt.
  • Selbsthilfe und die Situation von Betroffenen im Blick
    Das Thema Selbsthilfe sowie NutzerInnen- und BürgerInnen-Interessen hat seit vielen Jahren in der Kreisgruppe Hamm besonderes Gewicht. Nun wurde im Zusammenwirken zwischen der Optionsgemeinde Stadt Hamm und der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtsverbände eine Ombudsstelle für Hartz IV Betroffene eingerichtet. Die Federführung für die Freie Wohlfahrtspflege hat dort der Paritätische Hamm.
  • Behinderte Menschen im Krankenhaus
    Im Rahmen der Diskussion um die UN-Behindertenrechtskonvention hat sich der Vorstand der Kreisgruppe Heinsberg besonders mit der Situation von behinderten Menschen im Krankenhaus beschäftigt. Die Mitgliederkonferenz diskutiert mit Betroffenen und Vertreter/-innen des Krankenhauses Heinsberg.
  • Diskussion über die Sozialpolitik des Landes
    Die Schwerpunkten der Landesregierung in den Arbeitsbereichen Kinder- und Jugendarbeit, Mädchen- und Frauen, Inklusion und Integration waren Thema bei der Mitgliederkonferenz des Paritätischen im Kreis Herford. Gastreferent war der SPD-Landtagsabgeordnete Christian Dahm.
  • Selbsthilfe-Café fördert den Erfahrungsaustausch
    Ein offener Treff für alle Selbsthilfegruppenleiter/-innen und an den Aufgaben der Selbsthilfe Interessierte wird regelmäßig in 14-tägigem Rhythmus vom Paritätischen in Höxter angeboten. Ziel ist ein Erfahrungsaustausch der Aktiven in der Selbsthilfe, im Sinne einer kollegialen Beratung.
  • Diskussion über Inklusion und Teilhabe
    Bei der Podiumsdiskussion zum Thema "UN-Charta Inklusion und Teilhabe??!!!“ diskutierten u.a. Mitgliedsorganisationen des Paritätischen im Kreis Kleve über das Für und Wider der Un-Charta. Der jährliche Aktionstag Europäischer Tag der Behinderten in Kleve wird ebenfalls mit Mitgliedsrganisationen aus dem Behindertenbereich durchgeführt.
  • Kölner gestalten Zukunft – Vereint gegen Sozialabbau
    Von den rund 400 Millionen Euro, die im Haushalt der Stadt Köln 2010 fehlten, sollte ein großer Teil bei den kommunalen Zuschüssen im Jugend- und Sozialbereich eingespart werden. Dagegen wehrte sich die Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege in Köln. In der gemeinsamen Kampagne rief sie dazu auf, sich gegen die geplanten Kürzungen auszusprechen, damit keine Infrastruktur zerstört wird, die so schnell nicht wieder aufgebaut werden kann.
  • Trägerübergreifende Demenzaktion zum Weltalzheimertag
    Der Weltalzheimertag wird seit 2006 regelmäßig von Krefelder Einrichtungen und Verbänden der Freien Wohlfahrtspflege, Akteuren der Stadt und der Krefelder Kulturszene veranstaltet und durch die Wohnstätte Krefeld, die Alzheimergesellschaft Krefeld und die PSAG Krefeld unterstützt. Koordiniert werden die Veranstaltungen durch die AG Erinnern-Vergessen unter Federführung des Paritätischen Krefeld.
  • Bildung ist mehr als Schule
    Dieses aktuelle Thema griff das sozialpolitische Forum des Paritätischen in Leverkusen auf. Neben anderen Themen wurde die Diskussion fortgesetzt in einer Veranstaltung im Vorfeld zur Landtagswahl 2010 mit den örtlichen Landtagskandidaten.
  • Demografischer Wandel im Märkischen Kreis
    Der traditionelle Sozialpolitische Aschermittwoch in Lüdenscheid befasste sich mit dem demografischen Wandel im Märkischen Kreis und den zu erwartenden Folgen für die Sozialpolitik. Als Referent konnte der Paritätische Frank Luschei von der Uni Siegen gewinnen, der an dem Modellprojekt des Landes NRW "Kommunales Demografie Management“ mitwirkt. Die Veranstaltung zeigte erhebliche Disparitäten in den Städten und Gemeinden im Märkischen Kreis. Fazit: Der demografische Wandel ist politisch beeinflussbar.
  • Langzeitarbeitslose Menschen im Kreis Mettmann
    Die Kürzungen im Bundeshaushalt für die Langzeitarbeitslosen haben auch im Kreis Mettmann fatale Auswirkungen. Dies machten Vorstand und Geschäftsführung des Paritätischen Kreis Mettmann zusammen mit den anderen Verbänden den lokalen Bundes- und Landtagsabgeordneten deutlich.
  • 50 Jahre gelebte Vielfalt im Kreis Minden-Lübbecke
    Beim Oberen Altstadtfest in Minden gibt es einem "Paritätischen Markt der Möglichkeiten" . Der "Markt" zeigt die Vielfalt der Mitgliedsorganisationen und Dienste. Von der Selbsthilfe und Freiwilligenarbeit über die offene Behindertenhilfe, ambulante pflegerische Dienste, Angebote für Kinder und Jugendliche, Beratungsstellen bis zur Seniorenarbeit. Auch über das 50jährige Jubiläum der Kreisgruppe im November 2011 wird informiert.
  • Aktionstage für Gleichstellung und Teilhabe von Menschen mit Behinderung
    Die beim Aktionstag 2010 "Inklusion – Dabei sein! Von Anfang an“ begonnene Diskussion wurde 2011 fortgesetzt. Unter Federführung des Paritätischen in Mönchengladbach gestalteten zahlreiche Initiativen und Einrichtungen der Behindertenhilfe und -selbsthilfe den Aktionstag am 14.5.2011 unter dem Motto "Inklusion beginnt im Kopf".
  • Gründung der Alzheimer Gesellschaft Mülheim an der Ruhr
    Die unbefriedigende Situation von an Demenz erkrankten Patienten war Anlass, dass der Paritätische in Mülheim ein Netzwerk initiierte. Alle beteiligen Akteure wollen miteinander - ohne Konkurrenz von Einrichtungen und Kompetenzen und bei Gleichbehandlung der unterschiedlichen Sichtweisen von Demenz - ein an den Interessen der Erkrankten und ihren Angehörigen orientiertes verlässliches Netzwerk aufbauen.
  • Medienpartnerschaft mit einer örtlichen Tageszeitung
    Zwölfmal eine paritätische Sonderseite in der Münsterschen Zeitung. Zwölfmal der Paritätische und seine Mitgliedsorganisationen in der Öffentlichkeit. Zwölfmal soziale Schwerpunktthemen. Das Interesse war groß, was alle freute.
  • Kunst von Menschen mit Behinderung
    Am Aktionstag "Aktion Grundgesetz" am 24.4.2010 beteiligte sich der Paritätische im Rhein-Kreis Neuss zusammen mit zahlreichen anderen Organisationen. Schwerpunkt des Aktionstages war das kreative Schaffen von Menschen mit Behinderung.
  • Inklusion – Herausforderung für alle
    Zu diesem Thema hat die Kreisgruppe Oberbergischer Kreis den Landesbehindertenbeauftragten eingeladen. Damit wurde die inhaltliche Arbeit weitergeführt: Nach dem erfolgreichen Abschluss von Zielvereinbarungen mit den beiden im Kreisgebiet tätigen öffentlichen Verkehrsunternehmen des ÖPNV sollen jetzt in den 13 Kommunen des Kreises Behindertenbeiräte initiiert werden.
  • PARITÄT auf Tour
    Diese neue Form der Begegnung in Oberhausen für Mitgliedsorganisationen und Kommunalpolitiker/-innen ist gut aufgenommen worden. Fortsetzung im nächsten Jahr als "Stadtrundgang". Tradition hat schon das jährliche "Dankeschön-Konzert" für ehrenamtlich engagierte Bürger/-innen. Es findet seit einigen Jahren unter Federführung des Paritätischen in Oberhausen statt.
  • Bürgerschaftliches und ehrenamtliches Engagement gezielt fördern
    Ein besonderer Schwerpunkt des Paritätischen im Kreis Paderborn ist die Unterstützung des bürgerschaftlichen und ehrenamtlichen Engagements. Seit 2010 werden kostenlose praxisbezogene Vorträge angeboten. Sie greifen Fragen auf, die sich aus der ehrenamtlichen Tätigkeit ergeben. Auch über die neuen Möglichkeiten durch den Bundesfreiwilligendienst wurde informiert.
  • Mit Trillerpfeifen und RAP gegen kommunale Kürzungen
    Über 500 Menschen haben am 8. Juli 2010 für ein buntes Treiben auf dem Rathausvorplatz in Remscheid gesorgt. Anlässlich der Entscheidung des Rates über Streichungen im Sozialetat fand eine große Protestaktion statt. Der Paritätische in Remscheid und viele Mitgliedsorganisationen beteiligten sich mit kreativen Aktivitäten. Der Protestsong der Jugendlichen wurde als Video im Internet veröffentlicht.
  • Sozialpolitische Diskussionen
    "Butter bei die Fische" war das Motto der Veranstaltung im Vorfeld zur Landtagswahl 2010 mit örtlichen Landtagskandidaten. Vor Ort bewegt wurde auch die Behindertenhilfe. Federführend hat die Kreisgruppe Rheinisch-Bergischer Kreis mit einem Busunternehmen des ÖPNV für mehrere Gebietskörperschaften eine Zielvereinbarung abgeschlossen.
  • Thema "Ehrenamt" im Mittelpunkt des Gesprächs
    Gerade in der Sozialpolitik ist es wichtiger denn je, miteinander ins Gespräch zu kommen. Vertreter/-innen der Mitgliedsorganisationen, der Kommunalpolitik, Vorstandsmitglieder und Mitarbeiter/-innen des Paritätischen im Rhein-Sieg-Kreis trafen sich zum Austausch mit Lisa Winkelmeier-Becker (MdB) und Michael Solf (MdL) von der CDU.
  • Siegen für soziale Gerechtigkeit - Aktionen gegen Armut und Ausgrenzung
    Anlässlich des Europäischen Jahres zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung 2010 hat der Paritätische Siegen-Wittgenstein bei zwei Veranstaltungen federführend mitgewirkt. Im Oktober stellte der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen, Dr. Ulrich Schneider sein Buch "Armes Deutschland“ vor. Im November referierte der Marburger Sozialethiker Prof. Dr. Franz Segbers über über Wege aus der Armut in einem reichen Land. Die Referenten der gut besuchten Veranstaltungen zeigten politische Handlungsoptionen zur Armutsbekämpfung auf.
  • Inklusion im Bildungsbereich
    Diskussion mit NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann und der Kommunalpolitik beim Neujahrsempfang des Paritätischen in Solingen. Die Ministerin bekräftigte, dass "Inklusion“ und "Jugendhilfe – Schule“ zentrale Kernbereiche der NRW-Bildungspolitik seien und sie sich freue, dass der Paritätische sich intensiv mit diesen wichtigen Themen beschäftige.
  • Zukunft der Altenpflege und der Altenpflegeausbildung
    Viele Gespräche dazu hat der Paritätische im Kreis Steinfurt gemeinsam mit Mitgliedsorganisationen und Kooperationspartner geführt. Der öffentlichen Diskussion im Bürgerhof Rheine folgten Gespräche mit Bundes- und Landtagsabgeordneten aller Fraktionen.
  • Bestehendes verbessern, Innovationen fördern
    Unter diesem Leitgedanken sind Vorstand und Geschäftsführung des Paritätischen im Kreis Unna besonders stolz auf innovative Projekte, die sich aus der engagierten Mitgliedschaft entwickelt haben.
  • Viersen barrierefrei
    Am "Europäischen Protesttag für die Gleichstellung der Menschen mit Behinderung" am 8. Mai 2010 beteiligte sich der Paritätische in Viersen zusammen mit 12 anderen Organisationen. Beim Aktionstag mit dem Motto "Viersen barrierefrei" standen die Bedürfnisse der Menschen mit Behinderung im Mittelpunkt.
  • Barrierefreies Jazz-Festival
    Der Paritätische engagiert sich seit 1997 auf dem Moers-Festival und sorgt mit Ehrenamtlichen für die Barrierefreiheit des Jazz-Festivals. 2003 zeichnete der ADAC dies als Best-Practice-Beispiel für eine barrierefreie Großveranstaltung im kulturellen Sektor aus.
  • Aktion "Wuppertal wehrt sich“
    Am Aktionsbündnis sind der Paritätische und seine Mitgliedsorganisationen maßgeblich beteiligt. Das Aktionsbündnis setzt sich auf Landes- und Bundesebene für eine Gemeindefinanzreform bzw. für eine den Aufgaben angemessene finanzielle Ausstattung der Kommunen ein.

 



 
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