Geschäftsstellen in NRW
Bildung ist Zukunft
Initiative braucht Raum
Beratung stärkt Organisationen
Helfen stiftet Sinn
Engagiert für Ideen
Selbsthilfe macht stark
In Zukunft investieren
Begegnung hat Atmosphäre
Der Paritätische in Deutschland
Als Bestätigung seiner Forderung nach einer deutlichen Erhöhung der Hartz IV-Leistungen bewertet der Paritätische Wohlfahrtsverband die heute bekannt gewordene Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Gleichzeitig distanziert sich der Verband von Äußerungen des Deutschen Vereins, wonach die Hartz IV-Sätze für eine gesunde Ernährung ausreichend seien. Mehr
Eine vom Paritätischen Gesamtverband in Berlin vorgelegte Expertise kommt zu dem Ergebnis, dass die bestehenden Regelsätze für Kinder und Jugendliche in Hartz IV weit unter dem Mindestbedarf liegen. Je nach Altersgruppe betrage die notwendige Erhöhung bis zu 40 Prozent. Insbesondere der Regelsatz für die Altersgruppe der 6 bis unter 14-Jährigen sei deutlich unterbewertet und liege um 86 Euro unter dem tatsächlichen Bedarf. Eine Unterversorgung bestehe vor allem in den Bereichen Nahrung, Kleidung und Bildung. Mehr
Krankenhauspatienten in Deutschland werden immer älter. 2005 waren 48 Prozent 60 Jahre oder älter, 2030 werden es über 55 Prozent sein. Das bedeutet für die Versorgung: Nicht nur der akute Krankheitsfall, sondern weitere altersbedingte Krankheiten – wie zum Beispiel Demenz – müssen mit beachtet und behandelt werden. Auf einer Tagung im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf wurden die Ergebnisse von Praktikern und Experten ausgewertet. Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann sieht die Themen "Demographischer Wandel" und "Gesundheit im Alter" als zentral für die Landesregierung und bezeichnete die Lösungen als "vorbildhaft für alle Krankenhäuser“. Mehr
In Nordrhein-Westfalen leben zahlreiche Kinder und Jugendliche, die aufgrund von Krieg und Verfolgung teilweise allein ohne ihre Familien aus ihren Heimatländern flüchten mussten und oft traumatisierende Erfahrungen hinter sich haben. Viele leben schon seit Jahren hier, besuchen die Schule, machen hier ihren Schulabschluss und sind sozial integriert. Sie sind jedoch nur „geduldet“, da ihre Abschiebung in ihr Herkunftsland von den deutschen Behörden lediglich ausgesetzt wurde. So leben diese jungen Menschen ständig in der Angst, von heute auf morgen abgeschoben zu werden. Mehr