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Inhalt
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Integrieren statt ausmustern
In der Mitte der 1980er Jahre waren in NRW beinahe jede/r vierte registrierte Arbeitslose jünger als 25 Jahre. Nur jeder achte war älter als 55 Jahre. Bis zum Beginn der 90iger Jahre hatte sich das Bild wenn auch nicht völlig umgekehrt, so doch deutlich gewandelt: Jeder fünfte Arbeitslose war nun älter als 55 Jahre und gut jeder siebente jünger als 25.
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Freiwilligenarbeit, Ehrenamt und Bürgerengagement
"Freiwilligenarbeit - eine Vision des 21. Jahrhunderts?" - nicht ohne Fragezeichen beschreibt der Sozialwissenschaftler T. Rauschenbach (2001) eine Entwicklung, die Anlass gibt zu Hoffnungen und Erwartungen, aber nicht frei ist von Befürchtungen. Diese artikulieren sich besonders im Verhältnis von Freiwilligenarbeit und Erwerbsarbeit.
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Freiwilligenarbeit in den Niederlanden
Als Niederländer arbeite ich seit 7 Jahren sehr viel in Deutschland. Meine Arbeit bezieht sich sowohl auf Arbeitsvermittlung von Bürgern aus Benachteiligtengruppen und Langzeitarbeitslosen als auch auf den Aufbau von Projekten und die Durchführung von Case-Management (Fall-Management) für Sozialämter und unterschiedliche Träger. Es geht dabei um Projektaufbau, Organisationsberatung, Schulung und Coaching.
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Anerkennung informell erworbener Kompetenzen - ein Thema für Arbeitsmärkte?
Die derzeitige Bildungsdebatte wirft einige Widersprüche und Verschiebungen auf: Wenn wir den Auswirkungen und Anforderungen einer Globalisierung der Arbeitsmärkte und dem Virtualisieren von Kommunikation gerecht werden wollen, braucht es - wie Ulrich Beck es nennt - eine neue Form des Denkens. Es braucht das reflexive Denken, und offensichtlich Kompetenzen, die über die formalen Bildungsabschlüsse hinaus reichen. Sie sollen vor allem vielseitig nutzbar, vernetzt und nachhaltig sein. Darüber hinaus gibt es ein gesteigertes Bedürfnis nach Wertorientierung, das sich insbesondere in dem gesellschaftlichen Interesse an freiwilligem Engagement niederschlägt.
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Tagungsnachlese "Arbeit statt Stütze" der BAG Arbeit
Vor Ort, dort wo der Start eines Projektes des Internationalen Bundes und des Sozialamtes Köln-Kalk 1998 unter dem Titel "Arbeit sofort" für viel Sprengstoff in der Fachöffentlichkeit gesorgt hat, veranstaltete die BAG Arbeit bereits Ende November letzten Jahres eine gut besuchte Tagung unter dem Titel "Arbeit statt Stütze". Die Vorstellung des in Köln dann in die Fläche ausgedehnten Projektes "Sprungbrett", die Darstellung eines besonderen Vermittlungsansatzes aus den Niederlanden und eine kontrovers geführte Podiumsdiskussion bestimmten den Verlauf der Veranstaltung in den Räumen des IB in Köln-Kalk.
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Kooperationsverbund für regionale Arbeitsvermittlung
Im AD Nr. 32 berichteten wir von der Entwicklung eines Projekts "Kooperationsverbund für regionale Arbeitsvermittlung" im Fachbereich "Arbeit, Armut und Sozialhilfe" des PARITÄTISCHEN. Inzwischen ist die Finanzierung durch die Unterstützung des MASQT gesichert und die Umsetzung hat begonnen.
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Berufliche Integration Behinderter
Nach der Verabschiedung des Gesetzes zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit Schwerbehinderter im Oktober 2000 wird jetzt in einem weiteren Schritt auch das SGB IX auf den Weg gebracht.
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