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Annette Ruwwe

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Pressemeldungen:


Hausfassade mit schmutzigen Wohnungen

31.01.2019


Mehr Geld für weniger Wohnungen – kein Grund zum Jubeln

Die heute von Heimatministerin Ina Scharrenbach und NRW.BANK vorgestellten Ergebnisse der Wohnraumförderung sind für das NRW-Aktionsbündnis „Wir wollen wohnen!“ kein Grund zum Jubeln. Zwar wurden in NRW insgesamt 923,4 Millionen Euro für den öffentlich-geförderten Wohnungsbau „verbaut“. Doch sei dies auch auf eine Steigerung bei den Baukosten zurückzuführen und reiche noch lange nicht aus, um den tatsächlichen Bedarf zu decken.

Häuserreihe mit bunten Mehrfamilienhäusern

14.01.2019


NRW darf Mieter nicht im Stich lassen

Wohnraum in NRW ist Mangelware und schon jetzt für viele Menschen unbezahlbar. „Und was tut unsere Landesregierung? Sie plant heimlich, still und leise, wichtige Regelungen zum Schutz der Mieterinnen und Mieter zu streichen. Das darf nicht passieren“, so Hans-Jochem Witzke, Sprecher des neu gegründeten NRW-Bündnisses „Wir wollen wohnen!“.

Podium beim Anstoß 2018: drei Männer und drei Frauen im Gespräch

09.11.2018


Das Menschenrecht auf Gesundheit gilt auch in NRW!

Einkommen, Bildung, Geschlecht und Herkunft entscheiden, ob man in Deutschland gesund bleiben oder werden kann. „Das ist nicht nur ungerecht, es verstößt auch gegen das Menschenrecht auf Gesundheit“, so Elke Schmidt-Sawatzki, Landesvorsitzende des Paritätischen NRW, am Freitag in Düsseldorf. Unter dem Titel „Kein Zugang! Wo das Gesundheitssystem versagt“ hatte der Wohlfahrtsverband in die Landeshauptstadt eingeladen.

Eine Reihe von Schulkindern sitzt auf einer Mauer.

27.08.2018


Menschenrecht auf Bildung gilt auch für geflüchtete Kinder

Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu, am Mittwoch geht es wieder los in den Schulen in NRW. Doch hingehen dürfen nicht alle. „Geflüchtete Kinder und Jugendliche in den Landeseinrichtungen fallen hinten runter, ihnen wird der Zugang zur Regelschule systematisch verwehrt“, so Christian Woltering, Landesgeschäftsführer des Paritätischen NRW.

Gruppenbild mit allen Preisträgern des Engagementpreises, viele Menschen

29.06.2018


Projekte mit jungen Ehrenamtlichen ausgezeichnet

Am Donnerstag ist der Engagementpreis 2018 des Paritätischen NRW im Circus Schnick-Schnack in Herne verliehen worden. Ausgezeichnet wurden drei Projekte, in denen es besonders gut gelungen ist, junge Menschen für ein Ehrenamt zu begeistern. Erstmalig wurde zudem ein Sonderpreis vergeben. Um den mit insgesamt 11.000 Euro dotierten Preis haben sich soziale Organisationen aus ganz NRW beworben.

Junger, dunkelhäutiger Mann, der zur Seite blickt

06.06.2018


NRW-Landeseinrichtungen sind keinen Deut besser als AnKER-Zentren

„Traurig aber wahr: Egal ob NRW Modellstandort für AnKER-Zentren wird oder nicht - bekommen werden wir sie so oder so. Unter welchem Namen auch immer“, so Christian Woltering, Landesgeschäftsführer des Paritätischen NRW.

Hand, die Schlüssel hält. Im Hintergrund Häuser

23.05.2018


Gerhard Richters Werke und der „Housing-First-Fonds“

Sozialminister Karl-Josef Laumann hat ein neuartiges, vom Land Nordrhein-Westfalen gefördertes Pilotprojekt im Kampf gegen die Wohnungslosigkeit vorgestellt: „Wir erproben einen neuen Weg, um ein altes Problem anzugehen. Neu ist der Housing-First-Ansatz, nach dem Menschen, die schon lange wohnungslos sind, direkt eine Wohnung mit einem regulären Mietvertrag erhalten“, sagte Laumann in Düsseldorf.

Mehrere Luftballons mit der Aufschrift Vielfalt ohne Alternative

17.05.2018


„Wir lassen uns von den Rechten nicht einschüchtern!“

„Nächtliche Besuche mit farblicher Veränderung der Fassade und/oder Entglasung, es kann auch zur Versetzung von Fahrzeugen in den Dauerbenzinsparmodus kommen“, hieß es in einer Droh-Mail an den Paritätischen Wohlfahrtsverband NRW. Verbunden mit der Aufforderung, die Haltung des Verbandes gegenüber linken und antifaschistischen Organisationen zu überdenken. 

Junger, dunkelhäutiger Mann, der zur Seite blickt

09.05.2018


AnKER-Zentren verstoßen gegen die Menschenrechte

Nordrhein-Westfalen ist eines der wenigen Bundesländer, das Interesse am Betrieb eines modellhaften AnKER-Zentrums für Flüchtlinge signalisiert hat. Der Paritätische NRW appelliert an das Land NRW, keine solche Einrichtung zu eröffnen und den Plänen des Bundesinnenministeriums eine unmissverständliche Absage zu erteilen.