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Eine bessere Gesundheitsversorgung älterer Menschen ist möglich

Witten, 18.4.2012. Wie kann die gesundheitliche Versorgung älterer Menschen, insbesondere mit einer zusätzlichen Demenz, verbessert werden? Auf diese Frage hat das auf drei Jahre angelegte Modellprojekt des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes NRW „Blickwechsel Demenz. Regional.“ Antworten gefunden. Sie wurden heute unter Anwesenheit der NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens im Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten vorgestellt. Mehr

Der arbeitsmarktpolitischen Bulimie ein Ende setzen

Je länger Menschen arbeitslos sind, desto schwerer wird der Weg zurück in Erwerbsarbeit. Je nach Anzahl erfolgloser Bewerbungen schwinden Mut und Bereitschaft, sich überhaupt noch Ziele zu setzen. Mit neuen Methoden setzt hier das Projekt Selbstvermittlungscoaching des Paritätischen NRW an. „Wir müssen der arbeitsmarktpolitischen Bulimie ein Ende setzen“, fordert Werner Lüttkenhorst, Fachgruppenleiter Arbeit. Nach Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen für Langzeitarbeitslose fällt ein Teil der Teilnehmenden zurück in die Arbeitslosigkeit, oft in die Perspektivlosigkeit – bis irgendwann die nächste Maßnahme winkt. Dieses „Rein-Raus“ schadet den Menschen und ist unwirtschaftlich. Ziel beim Selbstvermittlungscoaching ist dagegen nicht der kurzfristige Vermittlungserfolg, sondern die Arbeit an Haltung, Motivation und Kompetenzen der Teilnehmenden. Mehr

Paritätischer übernimmt Vorsitz der Freien Wohlfahrtspflege NRW

Wuppertal, 4.1.2012. Mit dem Beginn des Jahres 2012 ist Hermann Zaum, Landesgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes NRW, neuer Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege des Landes Nordrhein-Westfalen. Turnusgemäß hat er das Amt von Andreas Meiwes, Diözesan-Caritasdirektor für das Bistum Essen, übernommen. Die Mitgliederversammlung der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in NRW hat Hermann Zaum für die Jahre 2012 und 2013 zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Mehr

Menschen mit Demenz brauchen eine andere Krankenhausversorgung

Düsseldorf, 22.11.2011. Krankenhäuser sind mit ihren Versorgungsabläufen und Routinen in der Regel nicht auf die steigende Zahl von älteren Patientinnen und Patienten eingestellt, die neben ihrer akuten Erkrankung an einer kognitiven Störungen oder einer Demenz leiden. So entstehen Risiken für die Patientinnen und Patienten sowie Belastungen für die Angehörigen und für die Mitarbeitenden. "Wir brauchen eine bessere Qualität der Versorgung nicht nur in Modellprojekten, sondern flächendeckend“, so Barbara Steffens, Gesundheitsministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, auf der Fachtagung "Menschen mit Demenz im Krankenhaus - Neue Wege in der Versorgung" am 22.11.2011 in Düsseldorf. Mehr

Jedem zweiten Pflegeanbieter fehlt Personal

Dortmund, 5.10.2011. Gute Pflege braucht gutes Personal. Letzteres jedoch steht den Pflegeeinrichtungen nicht in ausreichendem Umfang zur Verfügung: Nach einer aktuellen Erhebung des Paritätischen Wohlfahrtsverband NRW können 50 Prozent der Pflegeheime und ambulanten Dienste in paritätischer Mitgliedschaft offene Stellen nicht besetzen. Der Markt für Fachkräfte ist fast leergefegt. Dauerhafte Engpässe in der Versorgung Pflegebedürftiger drohen. Nicht nur die Politik, sondern auch die Einrichtungen selbst sind dringend gefordert, aktiv zu werden. Wie, das erläutern Praktiker/-innen heute auf Einladung des Paritätischen bei der Fachtagung „Aktiv für Fach- und Leitungskräftegewinnung in der Pflege“ in Dortmund. Mehr

 

Pressekontakt
Annette Ruwwe I Telefon: 0202 / 2822-388 I Mobil: 0173 / 5830079 I Mail: presse@paritaet-nrw.org


 
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