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Der Paritätische in Deutschland

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Der Paritätische in Nordrhein-Westfalen. Wir verändern.



Hand in Hand gegen Rassismus

Logo Hand in Hand gegen Rassismus

Unter dem Motto „Hand in Hand gegen Rassismus“ ruft der Paritätische Gesamtverband gemeinsam mit vielen anderen Organisationen anlässlich des internationalen Gedenktags für Flüchtlinge zu bundesweiten Menschenketten auf. NRW macht den Anfang. Am 18. Juni 2016 setzen die Menschen in Bochum ein Zeichen gegen Fremdenhass und für Menschlichkeit, Vielfalt und Weltoffenheit. Träger der Bochumer Kampagne ist das Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit, dem unter anderem IFAK, Mitgliedsorganisation des Paritätischen NRW, und die Bochumer Kreisgruppe des Verbandes angehören. Mehr


Wachsende Ungleichheit gefährdet den sozialen Zusammenhalt

Logo des Paritätischen Gesamtverbandes

Eine armutspolitisch „ungenügende“ und insgesamt „alarmierende“ Gesamtbilanz attestiert der Paritätische Gesamtverband der Bundesregierung in seinem aktuellen Jahresgutachten zur sozialen Lage in Deutschland. Die Analyse ausgewählter sozioökonomischer Indikatoren hat ergeben, dass die Armut in Deutschland trotz anhaltend guter Wirtschaftsentwicklung auf hohem Niveau verharrt und sich die ungleiche Verteilung von Einkommen und Vermögen verfestigt. Jüngste Gesetzesmaßnahmen drohten die bestehende Ungleichheit sogar noch zu verschärfen, so das Ergebnis des Gutachtens. Der Paritätische Gesamtverband fordert durchgreifende sozialpolitische Reformen insbesondere zur Bekämpfung von Langzeitarbeitslosigkeit und Altersarmut. Mehr


Zentrale Änderungen am geplanten Integrationsgesetz gefordert

Logo des Paritätischen Gesamtverbandes

Der Paritätische Gesamtverband fordert die Bundesregierung gemeinsam mit Pro Asyl, dem Rat für Migration und der Diakonie Deutschland dazu auf, zentrale Regelungen im sogenannten „Integrationsgesetz“ wieder zu streichen. Dazu zählen zum Beispiel die neuen Hürden zur Erlangung der Niederlassungserlaubnis, die geplante Wohnsitzzuweisung sowie die Androhung von Sanktionen in Form von Leistungskürzungen. Die Organisationen machen verfassungs- und EU-rechtliche Bedenken geltend und warnen davor, dass die Umsetzung der geplanten Maßnahmen eher zur Ausgrenzung als zur Integration beitragen werde. Mehr


Zufluchtsort für traumatisierte Mädchen

Logo Vive Zene

Viele Mädchen, die als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland kommen, haben in ihren Heimatländern oder auf der Flucht körperliche oder psychische Gewalt – vor allem durch Männer – erlebt. Ihre Unterbringung gemeinsam mit männlichen Jugendlichen führt zu erhöhtem Gewalt- und Konfliktpotenzial und birgt die Gefahr weiterer Traumatisierung. Anders bei „Mäggie“: Das Mädchenhaus des Vereins Vive Žene, Mitgliedsorganisation im Paritätischen NRW, bietet traumatisierten Flüchtlingsmädchen und Mädchen, die bereits ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland haben, einen Zufluchtsort. Mehr


Weitere Meldungen finden Sie hier.

 

Aktuelles aus der Flüchtlingsarbeit
Aktivitäten im Paritätischen NRW in der Übersicht [Mehr]
Aktuelle Angebote des Verbandes und seiner Mitgliedsorganisationen [Mehr]
Jahresbericht 2014/2015
Aus der Arbeit des Paritätischen in NRW [Mehr]


 
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