Willkommen im PORTAL des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Nordrhein-Westfalen e.V.
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Willkommen beim Paritätischen in Nordrhein-Westfalen





  • Editorial: Schattenkinder
    Die Art, wie wir uns selbst und unsere Möglichkeiten in der Welt sehen, wird in der Kindheit geprägt. Das war lange Theorie; die Gehirnforschung hat es in den 1990er Jahren bewiesen. Das menschliche Gehirn speichert nachhaltig frühe Erfahrungen von Zugehörigkeit, Selbstwirksamkeit und Kompetenz, ebenso wie die Erfahrung von Ausgrenzung, Ohnmacht und Vernachlässigung. Späteres „Umlernen” kann gelingen, ist aber mit großem Aufwand verbunden und erfordert viele korrigierende Erfahrungen.
  • Die Projektentwickler
    Das Land NRW – im Bundesvergleich oft Vorreiter in der Arbeits(markt)politik – hat in den letzten Jahren den Einsatz eigener Mittel stark reduziert und sich auf die Weitergabe von ESF-Mitteln beschränkt. Bekanntlich stehen in der jetzt beginnenden ESF-Förderphase knapp 40 % weniger Mittel zur Verfügung als bisher.
  • Vor 75 Jahren
    „Helft den jugendlichen Erwerbslosen!” Unter diesem Titel wurde im April 1932 ein Artikel von Eberhard Giese aus Görlitz in den „Blätter(n) der Wohlfahrtspflege” veröffentlicht. Wir finden darin Aussagen, die zeitlos zu sein scheinen – bei allen Unterschieden in den gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen. Wir drucken Auszüge, die teils verblüffen, teils amüsieren.
  • Meine Eltern sind arbeitslos – seit Jahren
    Gerade am Umgang mit Langzeitarbeitslosen und ihren Familien zeigt sich, wie solidarisch und durchlässig unsere Gesellschaft ist. Soziale Teilhabe zu versprechen ist eins, sie zu ermöglichen etwas anderes. Dr. Ulrich Schneider vom Paritätischen Gesamtverband fordert die Politik auf, Farbe zu bekennen.
  • Operation Europäischer Sozialfonds
    „Echtes Mitleid bedeutet mehr, als einem Bettler eine Münze hinzuwerfen; es ist das Verständnis dafür, dass ein Haus, das Menschen zu Bettlern macht, umgebaut werden muss.” (Martin Luther King)
  • Land unterstützt Ausbildung
    Der Europäische Sozialfond soll im Zeitraum von 2007 bis 2013 in der Europäischen Union den sozialen Zusammenhalt fördern und soziale Ungleichheit bekämpfen. Was will die EU und was macht NRW voraussichtlich daraus?
  • Jung und kaum Hoffnung
    Die Wirtschaft brummt. Das hilft Langzeitarbeitslosen wenig. Und ihren Kindern noch weniger, denn sie sind strukturell ausgegrenzt. Wer diesen Kindern eine Chance geben will muss die Scheuklappen abnehmen und neue Wege suchen.
  • Bildung für alle ermöglichen
    Der Pisa-Schock hat seine heilende Wirkung noch nicht entfaltet. Strukturen, die die Verwirklichung der Chancengleichheit be- und verhindern, werden erhalten oder gar verstärkt. Martin Künstler vom Paritätischen beschreibt Hürden und Widersprüche.
  • ... und Du bist raus!
    Das europäische Forschungsprojekt YUSEDER untersuchte langzeitarbeitslose Jugendliche in Deutschland, Schweden, Belgien, Spanien, Italien und Griechenland. Das Ergebnis ist alarmierend. In Deutschland ist das Risiko der sozialen Ausgrenzung am größten.
  • Es gibt kein Überschuldungsgen
    Während der Arme relativ wenig hat, hat der Überschuldete dieses relativ Wenige mit der Aussicht, dass sich daran auch nichts ändern wird. Für Kinder von Überschuldeten hat dies fatale Folgen. Schuldnerberatung hilft den Eltern und damit den Kindern.
  • Eingefahren – und dann?
    Wenn Straffällige in den Knast müssen, beginnt für sie und für ihre Angehörigen eine völlig neue Lebenssituation. Bei der Bewältigung der Probleme, von alten Schulden bis hin zur neuen Arbeit, hilft Start`84 in Essen.
  • 1000 Tage Hartz IV
    Das SGB II wirkt sich auf Familien mit Kindern besonders deutlich aus. Die Zusammenhänge zur gesundheitlichen Versorgung und Bildung von Leistungsempfängerinnen und -empfängern wie auch ihrer Situation auf dem Wohnungsmarkt wird hier näher analysiert.
  • Migranten und Langzeitarbeitslosigkeit
    Menschen mit Migrationshintergrund – in vielen Städten in NRW liegt ihr Anteil bei den unter 25-jährigen über 50% – haben auf dem Arbeitsmarkt eingeschränkte Chancen. Der Verein Multikulturelles Forum unterstützt junge und ältere Migrant/- innen seit über 20 Jahren erfolgreich auf dem Weg in den Arbeitsmarkt.
  • Kompetenzpunkt – individualisierte Integrationsförderung
    In den letzten Jahren war viel von neuen Dienstleistungen am Arbeitsmarkt die Rede. In der Praxis wurden jedoch oftmals in alter Manier Maßnahmen umgesetzt und arbeitslose Menschen zu Teilnehmer/-innen degradiert. Die Paritätische Initiative für Arbeit e.V. setzt jetzt den „Kompetenzpunkt”.
  • Integrationsfachdienste vor Ausverkauf?
    Gleiches Geld für gleiche Arbeit – die Bundesagentur für Arbeit sieht das anders. Die Vermittlung von Rehabilitanden und schwerbehinderten Menschen durch die Integrationsfachdienste wird trotz gleicher Arbeit unterschiedlich vergütet.
  • Überprüfung der Instrumente des SGB IX
    Das SGB IX regelt die Teilhabe behinderter Menschen. Ob es greift und an welchen Stellen Verbesserungen ansetzen müssen, steht im Bericht der Bundesregierung.
  • Case Management
    Jeder Mensch ist einzigartig, auch der problembeladene. Für ihre individuelle und adäquate Unterstützung bietet die Verbindung von Fall- und Systemmanagement – das Case Management – die Grundlagen.
  • 20.000 Seiten auf einer CD
    Die Elha GmbH ist ein Integrationsunternehmen für Menschen mit Behinderung. Als Dienstleister für Unternehmen und Privatpersonen digitalisiert die Bielefelder Firma Akten, Fotos etc. und schafft so Raum und Übersicht.
  • Modellprojekt GemeinwohlArbeit NRW
    Am 12.02.2008 werden in Düsseldorf die Ergebnisse des Modellprojektes GemeinwohlArbeit der interessierten Fachöffentlichkeit vorgestellt.