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Annette Ruwwe

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Susanne Meimberg

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Pressemeldungen:


Eine Reihe von Schulkindern sitzt auf einer Mauer.

27.08.2018


Menschenrecht auf Bildung gilt auch für geflüchtete Kinder

Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu, am Mittwoch geht es wieder los in den Schulen in NRW. Doch hingehen dürfen nicht alle. „Geflüchtete Kinder und Jugendliche in den Landeseinrichtungen fallen hinten runter, ihnen wird der Zugang zur Regelschule systematisch verwehrt“, so Christian Woltering, Landesgeschäftsführer des Paritätischen NRW.

Gruppenbild mit allen Preisträgern des Engagementpreises, viele Menschen

29.06.2018


Projekte mit jungen Ehrenamtlichen ausgezeichnet

Am Donnerstag ist der Engagementpreis 2018 des Paritätischen NRW im Circus Schnick-Schnack in Herne verliehen worden. Ausgezeichnet wurden drei Projekte, in denen es besonders gut gelungen ist, junge Menschen für ein Ehrenamt zu begeistern. Erstmalig wurde zudem ein Sonderpreis vergeben. Um den mit insgesamt 11.000 Euro dotierten Preis haben sich soziale Organisationen aus ganz NRW beworben.

Junger, dunkelhäutiger Mann, der zur Seite blickt

06.06.2018


NRW-Landeseinrichtungen sind keinen Deut besser als AnKER-Zentren

„Traurig aber wahr: Egal ob NRW Modellstandort für AnKER-Zentren wird oder nicht - bekommen werden wir sie so oder so. Unter welchem Namen auch immer“, so Christian Woltering, Landesgeschäftsführer des Paritätischen NRW.

Hand, die Schlüssel hält. Im Hintergrund Häuser

23.05.2018


Gerhard Richters Werke und der „Housing-First-Fonds“

Sozialminister Karl-Josef Laumann hat ein neuartiges, vom Land Nordrhein-Westfalen gefördertes Pilotprojekt im Kampf gegen die Wohnungslosigkeit vorgestellt: „Wir erproben einen neuen Weg, um ein altes Problem anzugehen. Neu ist der Housing-First-Ansatz, nach dem Menschen, die schon lange wohnungslos sind, direkt eine Wohnung mit einem regulären Mietvertrag erhalten“, sagte Laumann in Düsseldorf.

Mehrere Luftballons mit der Aufschrift Vielfalt ohne Alternative

17.05.2018


„Wir lassen uns von den Rechten nicht einschüchtern!“

„Nächtliche Besuche mit farblicher Veränderung der Fassade und/oder Entglasung, es kann auch zur Versetzung von Fahrzeugen in den Dauerbenzinsparmodus kommen“, hieß es in einer Droh-Mail an den Paritätischen Wohlfahrtsverband NRW. Verbunden mit der Aufforderung, die Haltung des Verbandes gegenüber linken und antifaschistischen Organisationen zu überdenken. 

Junger, dunkelhäutiger Mann, der zur Seite blickt

09.05.2018


AnKER-Zentren verstoßen gegen die Menschenrechte

Nordrhein-Westfalen ist eines der wenigen Bundesländer, das Interesse am Betrieb eines modellhaften AnKER-Zentrums für Flüchtlinge signalisiert hat. Der Paritätische NRW appelliert an das Land NRW, keine solche Einrichtung zu eröffnen und den Plänen des Bundesinnenministeriums eine unmissverständliche Absage zu erteilen. 

Pflegekraft und Seniorin im Gespräch

23.04.2018


Gewalt gegen Mitarbeitende in Wohneinrichtungen ist ein Problem

In Pflege- und Betreuungseinrichtungen ist Gewalt gegen Mitarbeitende ein wachsendes Problem. Dass Mitarbeiter/-innen und auch andere Bewohner/-innen von Menschen, die in einer stationären Einrichtung leben, angegangen werden, ist vielfach ein Tabu-Thema. Die Betroffenen fühlen sich mit ihrer Erfahrung oft alleingelassen und hilflos.

Kaputte und schmutzige Puppe, die von Kinderarm im Arm gehalten wird

28.03.2018


Ehemalige Heimkinder - traumatisiert und vergessen?

Es waren bewegende Lebensgeschichten, von denen ehemalige Heimkinder aus ganz NRW heute der Opferschutzbeauftragten des Landes Elisabeth Auchter-Mainz berichteten. Seelische, sexualisierte und körperliche Gewalt: Kinder, die in der Nachkriegszeit in Heimen der Jugend- und Behindertenhilfe oder Psychiatrie untergebracht waren, haben vielfach unermessliches Leid erfahren. Hilfen gab es nach der Zeit im Heim in den seltensten Fällen. Heute sind sie im Rentenalter und müssen mit starken psychischen und physischen Beeinträchtigungen oder Erkrankungen leben. 

Mann hilft jugendlichem Mädchen am Computer

14.03.2018


Schulsozialarbeit: Schluss mit dem Schwarze-Peter-Spiel!

Unabdingbarer Bestandteil einer modernen Schule und unverzichtbar, um Bildungschancen für alle Kinder zu eröffnen: Die Rede ist von der Schulsozialarbeit, die heute im Landtag auf der Tagesordnung steht. 

Aufgereihte Gummistiefel in einer Kita

12.12.2017


Kita-Finanzierung vom Kopf auf die Füße stellen

Der Paritätische Gesamtverband fordert eine bundesweite Reform der Kita-Finanzierung. Was bedeutet das für NRW?

Gruppenbild Landesvorstand

05.12.2017


Paritätischer NRW: Landesvorstand neu gewählt

Von der ehrenamtlichen Bürgerinitiative bis zur hauptamtlich geführten sozialen Organisation: Der Paritätische NRW bildet das Dach von rund 3.100 Organisationen mit mehr als 6.000 Einrichtungen und Diensten in allen Feldern der sozialen Arbeit. Bei der Mitgliederversammlung des Verbandes standen nun die Wahlen zum ehrenamtlichen Landesvorstand, dem höchsten Gremium des Paritätischen NRW, auf der Tagesordnung.

Andrea Büngeler und Christian Woltering

01.12.2017


Neue Doppelspitze beim Paritätischen NRW

Wechsel in der Landesgeschäftsführung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes NRW: Zum 1. Dezember 2017 übernehmen Andrea Büngeler und Christian Woltering als Doppelspitze das Amt der Landesgeschäftsführung. Hermann Zaum, langjähriger Landesgeschäftsführer des Wohlfahrtsverbandes, ist zum 30. November 2017 in den Ruhestand gegangen. 

von hinten fotografierte Frau, die Vorhang zur Seite schiebt und aus dem Fenster schaut

17.10.2017


Frauenhäuser: Schluss mit dem Versteckspiel?

Adresse und Telefonnummer sind geheim. Und googeln lässt sich das Frauenhaus auch nicht? Klar, denn sonst wären die von Gewalt betroffenen Frauen dort ja nicht sicher? Nicht unbedingt. Neue Wege in der Arbeit von Frauenhäusern und -beratungsstellen ist der Paritätische Wohlfahrtsverband NRW im Projekt Richtungswechsel gegangen. Erprobt wurde das Konzept mit dem Untertitel "sichtbar - sicher- selbstbestimmt" von 2014 bis 2017 im hexenHaus Espelkamp.

Sudanesische Familie auf der Flucht

05.10.2017


Fotos aus 32 Jahren Fluchtgeschichte

Es sind Bilder der humanitären Hilfe von 1985 bis heute: Der Fotojournalist Jürgen Escher zeigt im Rahmen der WOGA (Wuppertaler Offene Galerien und Ateliers) Fotos aus seiner Arbeit für Cap Anamur und Adveniat. Zur Eröffnung am Samstag, dem 7. Oktober 2017, führt er selbst durch die Ausstellung "Flucht/Flüchtlinge" und gibt einen Einblick in die persönliche Geschichte der Fotografien.