
Vom Bürgergeld zur Grundsicherung: Paritätischer NRW lädt zu Diskussionsveranstaltung nach Wuppertal
Die Bundesregierung plant eine weitreichende Reform des Sozialgesetzbuchs II: Das Bürgergeld soll zu einer Grundsicherung umgebaut werden, die entsprechende gesetzliche Änderung tritt voraussichtlich zum 1. Juli 2026 in Kraft. Um diese tiefgreifenden Veränderungen zu diskutieren und konkrete Handlungsansätze zu entwickeln, lädt der Paritätische NRW seine Mitgliedsorganisationen sowie alle Interessierten und direkt Betroffenen am 2. Juni 2026 nach Wuppertal ein.
Auswirkungen diskutieren, Ideen entwickeln
Die geplante Reform des Bürgergelds wird das Leben vieler Menschen in Deutschland unmittelbar berühren, vor allem in den Bereichen der sozialen Absicherung, beim Wohnen, Einkommen und der gesundheitlichen Versorgung. Bei der Veranstaltung „Vom Bürgergeld zur neuen Grundsicherung“ will der Paritätische NRW die Auswirkungen auf die betroffenen Menschen diskutieren und Vorschläge entwickeln, wie sich vor Ort Verbesserungen erreichen lassen, auch wenn es sich um ein Bundesgesetz handelt. Dazu wird es Impulsreferate und Workshops geben. Neben dem inhaltlichen Austausch bietet die Veranstaltung auch ausreichend Raum für Vernetzung.
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Die Veranstaltung findet am 2. Juni von 10.00 bis 16.00 Uhr in den Räumlichkeiten des Vereins Tacheles in der Rudolfstraße 125 in Wuppertal statt. Tacheles ist eine Mitgliedsorganisation des Paritätischen NRW, die seit über 30 Jahren auf Prozesse sozialer Ausgrenzung sowie auf die Einschränkung der Rechte armer Menschen aufmerksam macht und im Namen der Betroffenen Forderungen an verantwortliche Stellen formuliert.
Um Anmeldung im Anmeldeportal wird gebeten. Die Veranstaltung „Vom Bürgergeld zur neuen Grundsicherung“ wird gefördert von der GlücksSpirale.
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