Der Paritätische NRW

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Das Plakatmotiv des Festivals ist eine Illustration, die das Gesicht eines weinenden Soldaten zeigt.
© Medienprojekt Wuppertal

Em­pört Euch: Jun­ge Men­schen zei­gen Hal­tung beim Fes­ti­val ge­gen Krieg und Ras­sis­mus

Beim Festival gegen Krieg und Rassismus in Wuppertal setzten junge Menschen mit ihrer Kunst ein Zeichen gegen Krieg, für Frieden und Solidarität mit allen Menschen, die von Krieg, Gewalt und Flucht betroffen sind. Ins Leben gerufen wurde das Festival von einer Veranstaltergemeinschaft aus der künstlerisch-kulturellen Bildung Wuppertals, darunter der Menschenrechte-Chor des soziokulturellen Zentrums die börse und das Medienprojekt Wuppertal, beides Mitgliedsorganisationen des Paritätischen NRW.

Vielfältiges Programm

Bei dem Festival in der Wuppertaler Solar-Decathlon-Halle verliehen die jungen Menschen ihrer Haltung Ausdruck mit Musik, Tanz, Theater, Poesie und Kurzfilmen. In dem vielfältigen Programm gab es zum Beispiel Hip Hop und Gitarrenmusik. Außerdem sang der Menschenrechte-Chor der börse selbst geschriebene Kompositionen zu Artikeln der Menschenrechtscharta. Neben westafrikanischen Tänzen und einer Hip Hop-Tanzcrew lud ein Tanzflashmob zum Mitmachen ein. In Theaterszenen ging es beispielsweise um Menschenrechte und den Gedanken „Krieg – Stell dir vor, er wäre hier“. Junge Poet*innen trugen Poetry-Slam-Beiträge zu Krisen, Krieg, Flucht und einem Umdenken in der Gesellschaft und Poetry aus Afghanistan vor. Darüber hinaus wurden Kurzfilme des Medienprojekts Wuppertal gezeigt, die sich mit dem Krieg in der Ukraine beschäftigten und vom Paritätischen Jugendwerk NRW gefördert wurden. Die Antikriegsfilme von jungen Menschen sind auch auf YouTube zu sehen.