Der Paritätische NRW

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Eine Person auf einer Demo ruft etwas in ein Megafon

Demonstrationen vor der Europawahl: Auf die Straße gegen Rassismus und rechte Extremist*innen!

29.04.2024

Mit Demonstrationen im Vorfeld der Europawahl und der Kommunalwahlen in einigen Bundesländern will das Bündnis „Rechtsextremismus stoppen“, dem unter anderem der Paritätische Gesamtverband angehört, Menschen mobilisieren, am 9. Juni zur Wahl zu gehen. Ziel der Demonstrationen ist es, den prozentualen Stimmenzuwachs rechtsextremer Parteien zu stoppen und besonders Erstwähler*innen zu motivieren, demokratische Parteien zu wählen. In Nordrhein-Westfalen findet am 1. Juni 2024 eine Großdemonstration in Köln statt.

Ein starkes Zeichen setzen

Neben dem Paritätischen Gesamtverband gehören dem Bündnis folgende Organisationen an: Campact, der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), der Deutsche Naturschutzring (DNR), Fridays for Future, Greenpeace, die Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland, Mehr Demokratie, PRO ASYL, WWF Deutschland und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD). Zudem gibt es viele Unterstützer*innen und lokale Bündnisse vor Ort. Gemeinsam stehen die Organisationen ein für eine demokratische, offene und vielfältige Gesellschaft, für Frieden und Freiheit, Vielfalt und Menschenrechte, die Wahrung der Menschenwürde, wirtschaftliche Sicherheit und soziale Gerechtigkeit. Mit den Demonstrationen in neun großen Städten sowie in vielen kleineren Städten im ganzen Land will das Bündnis die Menschen dazu aufrufen, ein starkes Zeichen gegen Rassismus und rechte Extremist*innen zu setzen und wählen zu gehen.

Informationen zur Demonstration in Köln

Die Demonstration in Köln findet am 1. Juni 2024 zwischen 15 und 18 Uhr statt. Treffpunkt ist die Deutzer Werft. Details, die Demo-Termine in anderen Städten sowie neue Termine in kleineren Städten finden Interessierte unter www.rechtsextremismus-stoppen.de.

Selbst eine Demo organisieren?

Das Bündnis unterstützt Menschen, die bei sich vor Ort selbst eine Demonstration oder Aktion organisieren wollen. Es bietet zum Beispiel finanzielle Unterstützung, Mobilisierung online und offline, Plakate, Share Pics für soziale Medien und Pressekontakte. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.rechtsextremismus-stoppen.de/weitere-staedte.